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Wunde Brustwarzen beim Stillen: Ursachen, Hilfe und Heilung

Wunde oder blutige Brustwarzen beim Stillen: woher der Schmerz meist kommt, was Fachstellen raten, was belegt ist und wann du dir Hilfe holen solltest.

Wann tun die Brustwarzen nicht mehr weh?

Bei den meisten Frauen wird der Schmerz nach etwa 7 bis 10 Tagen deutlich milder; am stärksten ist er meist in der ersten Woche [1][2]. In einer Kohorte aus Melbourne mit 360 Erstgebärenden berichteten 79 % schon vor der Entlassung aus der Klinik von Brustwarzenschmerz [3]. In einer brasilianischen Studie mit 102 Erstgebärenden sanken die Schmerzwerte bis zwei Wochen nach der Geburt deutlich [10].

Nicht bei allen geht es so schnell: In der Melbourne-Kohorte hatten nach acht Wochen noch 20 % der Frauen Schmerzen und 8 % sichtbare Schäden an der Brustwarze [3]; auch das Protokoll der Academy of Breastfeeding Medicine (ABM) nennt bis zu jede fünfte Frau mit Schmerz nach zwei Monaten [8]. Ein kurzer Ansaugschmerz von 20 bis 30 Sekunden gilt laut Hebammenverband in den ersten zwei Wochen als üblich, jeder länger andauernde Schmerz als Warnsignal [9]. Schmerz, der länger als zwei Wochen anhält, ist laut ABM abklärungsbedürftig [8].

Mit Unterstützung bessern sich die Beschwerden oft: In einer australischen Stillambulanz (1.177 Konsultationen) waren die Beschwerden nach 18 Tagen bei 57 % abgeklungen oder am Abklingen [5]; in einer thailändischen Stillambulanz mit 1.649 Frauen erholten sich die Betroffenen nach der Betreuung innerhalb von ein bis zwei Wochen [11]. Die Studien stammen aus Australien, Brasilien und Thailand und sind nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar.

Woher kommen wunde Brustwarzen?

Die häufigste Ursache ist ungünstiges Anlegen oder eine ungünstige Stillposition [4][5]. In der thailändischen Stillambulanz war das bei 72 % der Frauen mit Brustwarzenschmerz der Grund [11].

Weitere mögliche Ursachen sind [8]:

  • ein Zungenband beim Baby (siehe unten),
  • Beißen oder starkes Anspannen des Kiefers,
  • eine zu kleine Pumpenhaube oder zu starker Sog beim Abpumpen: 14,6 % von 1.844 befragten US-Müttern berichteten von Verletzungen durch das Pumpen,
  • ein Ekzem oder eine Kontaktdermatitis, auch durch Cremes, Einlagen oder Waschmittel,
  • ein Gefäßkrampf (Vasospasmus) oder eine Infektion.

Wie die üblichen Haltungen aussehen, zeigt der Ratgeber Stillpositionen, mehr zum Anlegen steht unter Stillen richtig anlegen.

Mögliche Ursache Typische Zeichen Was hilft Belegstufe
Ungünstiges Anlegen Schmerz über den kurzen Ansaugschmerz hinaus [9] Anlegen prüfen lassen, Position wechseln [4][12] belegt / nur Hinweise
Vasospasmus Brustwarze wird weiß, dann blau oder rot; Brennen nach dem Stillen [8] Wärme, Kälteschutz, Abklärung [2] nur Hinweise
Milchpumpe Schmerz oder Verletzung durch das Abpumpen [8] Haubengröße und Sog prüfen lassen [8] nur Hinweise
Ekzem / Kontaktdermatitis Hautreizung, auch durch Cremes, Einlagen oder Waschmittel [8] Auslöser weglassen, ärztlich abklären [8] nur Hinweise
Infektion Nässen, gelbliche Krusten, zunehmende Rötung [2] ärztlich abklären [2] Expertenkonsens
Zungenband anhaltender Schmerz [29] fachkundige Untersuchung [34] nur Hinweise

Was hilft gegen schmerzende Brustwarzen?

Am wichtigsten ist, das Anlegen von deiner Hebamme oder einer Stillberatung prüfen zu lassen; das nennen die Fachquellen übereinstimmend als ersten Schritt [1][6][2][8].

Auch eine andere Stillposition kann helfen: Zurückgelehntes Stillen (Laid-back) ging in einer Metaanalyse von 12 Studien mit 1.936 Mutter-Kind-Paaren und gemischter Qualität mit weniger Brustwarzenschmerz und weniger Verletzungen einher [12]. Das ist ein Hinweis, kein sicherer Beleg.

Fachstellen raten außerdem, feuchte, plastikbeschichtete Stilleinlagen zu meiden, Einlagen oft zu wechseln und keine Seifen oder aggressiven Mittel an der Brustwarze zu verwenden (Expertenrat) [2][13].

Ist der Schmerz sehr stark, kann die Brustwarze einige Mahlzeiten ruhen. Du gewinnst die Milch dann von Hand und gibst sie deinem Baby, zum Beispiel mit Becher oder Löffel. Sprich das vorher mit deiner Hebamme oder Stillberatung ab [2][13]. Wenn du an Schmerzmittel denkst, sprich mit deiner Ärztin oder Apotheke; Informationen zur Verträglichkeit in der Stillzeit bietet Embryotox (embryotox.de) [14].

Wird es mit Salbe, Muttermilch oder Kompressen schneller besser?

Dass eine Salbe, eine Kompresse oder ein Hausmittel die Beschwerden schneller lindert, ist nicht belegt. Ein Cochrane-Review mit 4 Studien und 656 Frauen fand keine Maßnahme mit ausreichendem Beleg; bei den meisten wurde der Schmerz nach etwa 7 bis 10 Tagen mild, gleich welche Behandlung sie erhielten [1].

Ob Lanolin-Salbe oder eigene Muttermilch besser ist, beantworten Übersichtsarbeiten widersprüchlich: Eine Metaanalyse mit 711 Frauen fand keinen Unterschied, bei sehr niedriger Sicherheit der Evidenz [7]; eine andere mit 1.495 Frauen fiel zugunsten von Lanolin aus, bei niedriger Studienqualität [15]. Für Naturprodukte ist die Evidenz niedrig bis sehr niedrig [16]. Einen klaren Gewinner gibt es nicht.

Für Hydrogel-Kompressen und andere stark befeuchtende Verfahren sind die Ergebnisse gemischt; eine Übersicht mahnt wegen berichteter Nebenwirkungen zur Vorsicht [17]. Ein älterer Versuch mit 42 Frauen wurde abgebrochen, weil in der Gruppe mit Hydrogel-Verband mehr Infektionen auftraten [18].

Fachstellen nennen als einfache Möglichkeit, nach dem Stillen etwas Muttermilch dünn auf der Brustwarze zu verteilen und trocknen zu lassen. Das ist harmlos und kostet nichts; die Belegstufe ist „nur Hinweise“ [2][13]. Cremes und Salben können in seltenen Fällen ein Kontaktekzem auslösen [8].

Kann man mit wunden oder blutigen Brustwarzen weiterstillen?

In der Regel ja. In der Melbourne-Kohorte stillten nach acht Wochen 94 % der Frauen, obwohl 58 % zwischenzeitlich Schäden an den Brustwarzen hatten [3]. Auch in den Studien des Cochrane-Reviews stillten die Frauen weiter, und bei den meisten wurde der Schmerz nach etwa 7 bis 10 Tagen mild [1]. Wichtig ist, dass die Ursache gefunden und behoben wird [2][8].

Auch mit blutigen Brustwarzen ist Weiterstillen laut Stillorganisationen sicher. Verschlucktes Blut schadet deinem Baby demnach nicht, kann aber zu blutiger Spucke oder dunklem Stuhl führen [13][19]. Studien dazu gibt es nicht, es handelt sich um Hinweise aus Fachinformationen. Bei einer bekannten Infektion wie Hepatitis frag vorher deine Ärztin [20].

Blutige Milch ohne Verletzung der Brustwarze kann in den ersten Tagen nach der Geburt vorkommen (Rusty-Pipe-Syndrom) und ist meist nach etwa einer Woche vorbei. Bleibt Blut in der Milch, lass es ärztlich abklären [19][21].

Warum ist meine Brustwarze hart, weiß oder schmerzt nach dem Stillen?

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe; eine Diagnose kann nur eine Fachperson stellen.

Beim Milcheinschuss schwillt die Brust an. Die Brustwarze kann dabei abflachen, was das Anlegen erschwert [2].

Wird die Brustwarze nach dem Stillen oder bei Kälte weiß, dann blau oder rot, und schmerzt sie stechend oder brennend, kann ein Gefäßkrampf (Vasospasmus) dahinterstecken [8][2]. In der Melbourne-Kohorte berichteten 23 % der Frauen davon [3]. Fachquellen nennen Wärme und Schutz vor Kälte; die Studienlage dazu beschränkt sich auf Fallserien [2][22]. Ein Vasospasmus wird häufig für eine Pilzinfektion gehalten [23][24].

Ein stecknadelkopfgroßer weißer Punkt auf der Brustwarze kann ein Milchbläschen sein, das die Öffnung eines Milchgangs verschließt. Fachstellen raten, es nicht aufzustechen oder abzukratzen [2][25].

Zügig ärztlich abklären lassen solltest du gruppierte, sehr schmerzhafte Bläschen, weil sie auf eine Herpes-Infektion hindeuten können, und ein einseitiges „Ekzem“ der Brustwarze, das länger als drei Wochen nicht auf Pflege anspricht [8]. Ist eine Stelle in der Brust hart, rot und warm und hast du Fieber, lies im Ratgeber Milchstau weiter und hol dir ärztlichen Rat [26].

Was tun, wenn es nicht besser wird?

Lass die Ursache suchen. Schmerz, der länger als zwei Wochen anhält, gilt laut ABM als anhaltend; empfohlen wird eine Abklärung durch Stillberatung und Ärztin, die Anlegen, Saugen, den Mundbereich deines Babys, die Milchpumpe, die Haut und mögliche Infektionen einbezieht [8].

Nässt die Wunde, bilden sich gelbliche Krusten oder Pusteln oder nimmt die Rötung zu, können das Zeichen einer Infektion sein, die ärztlich abgeklärt werden sollten [2][8]. Vorsicht bei der Selbstdiagnose „Soor“: In einer Gruppe von 25 Frauen, die mit Verdacht auf eine Pilzinfektion überwiesen wurden, bestätigte sich bei keiner eine Candida-Infektion [24].

Wunde Brustwarzen hingen in einer US-Kohorte mit 946 stillenden Frauen mit einem höheren Risiko für eine Brustentzündung zusammen [27][28]. Auch deshalb lohnt es sich, früh Hilfe zu holen.

Hebamme, Stillberatung oder Ärztin sind gefragt, wenn der Schmerz über den kurzen Ansaugschmerz hinausgeht, sehr stark ist oder zwischen den Mahlzeiten auftritt, wenn offene oder blutende Brustwarzen nicht besser werden und bei Fieber, Rötung oder Krankheitsgefühl [9][2][6][26]. Im Notfall: 112.

Kann ein Zungenband die Ursache sein?

Ja, ein Zungenband kann eine von mehreren Ursachen sein. In einer portugiesischen Studie mit 501 Neugeborenen hatten Mütter von Babys mit Zungenband häufiger Brustwarzenschmerz [29]. Wie häufig ein Zungenband vorkommt, schwankt je nach Definition stark [30][8], und nicht jedes Zungenband macht beim Stillen Probleme [8].

Ob ein Eingriff hilft, ist nur schwach untersucht. Ein Cochrane-Review (5 Studien, 302 Säuglinge) fand kurzfristig etwas weniger Schmerz bei den Müttern, die Studien hatten aber Mängel [30]. Neuere Übersichten sehen keine Grundlage für feste Empfehlungen [32] oder bewerten fast alle vorliegenden Reviews als wenig vertrauenswürdig [31]. Das IQWiG bewertet den Nutzen derzeit, Ergebnisse liegen noch nicht vor [33]. Der Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen betont, dass ein Zungenband „keine Blickdiagnose“ ist und zuerst andere Maßnahmen ausgeschöpft werden sollten [34]. Wenn du ein Zungenband vermutest, lass dein Baby von Kinderärztin und Stillberatung gemeinsam untersuchen.

Quellen

  1. Dennis CL, Jackson K, Watson J. Interventions for treating painful nipples among breastfeeding women. Cochrane Database Syst Rev. 2014;(12):CD007366.
  2. Safer Care Victoria (Victorian Government): Victorian Maternal and Child Health Clinical Practice Guidelines – Nipple pain and damage (Clinical guidance), Fassung August 2025
  3. Buck ML, Amir LH, Cullinane M, Donath SM; CASTLE Study Team: Nipple pain, damage, and vasospasm in the first 8 weeks postpartum. Breastfeed Med. 2014;9(2):56-62
  4. World Health Organization: Infant and young child feeding: model chapter for textbooks for medical students and allied health professionals, 2nd ed. Geneva: WHO, 24.09.2025. ISBN 978-92-4-011373-2.
  5. Kent JC, Ashton E, Hardwick CM, Rowan MK, Chia ES, Fairclough KA, Menon LL, Scott C, Mather-McCaw G, Navarro K, Geddes DT: Nipple Pain in Breastfeeding Mothers: Incidence, Causes and Treatments. Int J Environ Res Public Health 12: 12247–63
  6. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), kindergesundheit-info.de: Probleme beim Stillen (Häufige Probleme beim Stillen). Stand ca. 2025.
  7. Barja-Ore J, Vargas-Fernández R, Comandé D, Santero M, Hernández-Vásquez A: Efficacy and Safety of Topical Application of Breast Milk Compared with Lanolin for Reducing Nipple Cracks and Pain in Breastfeeding Mothers: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials. Breastfeed Med. 2026;21(11):619-628
  8. Berens P, Eglash A, Malloy M, Steube AM; Academy of Breastfeeding Medicine: ABM Clinical Protocol #26: Persistent Pain with Breastfeeding. Breastfeed Med. 2016;11(2):46-53
  9. Deutscher Hebammenverband e. V. (DHV): Stillen - Informationen und FAQ der Beauftragten für Stillen und Ernährung.
  10. Ruiz MT, Pereira Melo BC, Resende CV, Ferreira MG, Cavalcanti MC, da Silva JA, Christoffel MM, da Conceição Rodrigues E: Nipple Pain and its Characteristics During the Breastfeeding Process: A Longitudinal Brazilian Study. Matern Child Health J. 2025;29(9):1275-1283
  11. Puapornpong P, Paritakul P, Suksamarnwong M, Srisuwan S, Ketsuwan S: Nipple Pain Incidence, the Predisposing Factors, the Recovery Period After Care Management, and the Exclusive Breastfeeding Outcome. Breastfeed Med. 2017;12:169-173
  12. Wang Z, Liu Q, Min L, Mao X: The effectiveness of the laid-back position on lactation-related nipple problems and comfort: a meta-analysis. BMC Pregnancy Childbirth 21: 248
  13. Australian Breastfeeding Association (ABA): First aid for sore nipples (Webseite, Fußzeile © Januar 2026)
  14. Embryotox - Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin.
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  17. Nakamura M, Luo Y, Ebina Y: Systematic Review on the Efficacy of Moisturizing Therapy in Treating Nipple Trauma and Nipple Pain. J Hum Lact. 2025;41(1):39-53
  18. Brent N, Rudy SJ, Redd B, Rudy TE, Roth LA. Sore nipples in breast-feeding women: a clinical trial of wound dressings vs conventional care. Arch Pediatr Adolesc Med. 1998;152(11):1077-1082.
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  20. Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Hepatitis B or C Infections and Breastfeeding (Seite für Fachpersonal, Stand 23.09.2025)
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  32. Delgadillo GJ, Zlatar Rojas J, Muñoz MA, Luque-Martínez I: Frenectomy for ankyloglossia in children under five: a systematic review and meta-analysis on breastfeeding outcomes. Int Breastfeed J. 2025;20(1):81
  33. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): ThemenCheck T25-02, Frenotomie bei zu kurzem Zungenband – Berichtsprotokoll, Version 1.0, Stand 20.01.2026
  34. Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen IBCLC e. V. (BDL), Vorstand (J. Vocht, A. Vales), unterstützt von D. Karall; mitgezeichnet von EISL, BSS, VSLÖ: Statement zum zu kurzen Zungenband (Juli 2026, Datei vom 14.07.2026)
  35. Coentro VS, Perrella SL, Lai CT, Rea A, Murray K, Geddes DT: Impact of Nipple Shield Use on Milk Transfer and Maternal Nipple Pain. Breastfeed Med. 2021;16(3):222-229
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Weitere Fragen

Helfen Stillhütchen bei wunden Brustwarzen?

Die Belege sind schwach. In einer kleinen Studie mit 25 Müttern mit Schmerzen änderten Stillhütchen weder den Schmerz noch die übertragene Milchmenge [35]. In einer Kohorte mit 287 Mutter-Kind-Paaren war ihre Nutzung auf der Wochenstation mit einem früheren Ende des ausschließlichen Stillens verbunden, ein Zusammenhang, kein Beweis [36]. Wenn du sie nutzt, dann nach Beratung durch Hebamme oder Stillberatung und ohne die Ursache aus dem Blick zu verlieren [2][13].

Ist Schmerz beim Stillen normal?

Ein kurzer Ansaugschmerz in den ersten zwei Wochen ist häufig [9]. Schmerz, der während der ganzen Mahlzeit bleibt oder länger als zwei Wochen anhält, ist ein Warnsignal und sollte angeschaut werden [9][8].

Kann ich wunden Brustwarzen vorbeugen?

Fachstellen setzen vor allem auf gutes Anlegen von Anfang an [4]; dazu kommen verschiedene Stillpositionen und trockene Stilleinlagen [12][2]. Studien zur Vorbeugung liefern nur Hinweise.